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aura


Eine „andere“ Wahrnehmung

Eine qualitative Untersuchung der Ontogenese und individuellen Repräsentation des
Aura-Sehens
als paranormales Phänomen (2001)


Freie Universität Berlin
Fachbereich: Erziehnungswissenschaften und Psychologie
Diplomarbeit im Diplomstudiengang Psychologie

Verfasser: Oliver Amm


Erstgutachter: Prof. Issing
Zweitgutachter: Prof. Lischke
Abgabetermin: 15. 6. 2001


Ich erkläre an Eides Statt, dass ich diese Diplomarbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst, andere
als die angegebenen Quellen nicht benutzt und die den benutzten Quellen wörtlich oder inhaltlich
entnommenen Stellen als solche kenntlich gemacht habe.
Ich bin mit der Einsichtnahme in der Bibliothek und auszugsweiser Kopie einverstanden.Alle übrigen Rechte
behalte ich mir vor Zitate sind nur mit vollständigen bibliographischen Angaben und dem Vermerk
„unveröffentlichtes Manuskript einer Diplomarbeit“ zulässig.

Oliver Amm

Berlin, den 15. Juni 2001


Danksagung:
Als erstes möchte ich den Aurasichtigen danken, die sich für diese Untersuchung zur Verfügung gestellt
haben, denn ohne sie wäre diese Arbeit nicht zustande gekommen.
Ein besonderer Dank gilt Prof. Issing, der es mir ermöglichte über dieses interessante Thema eine Arbeit zu
schreiben und für seine vielen hilfreichen Anregungen.
Ich danke dem Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg i. Br. für die
freundliche Hilfe bei der Literaturrecherche.
Ich danke Bernhard Harrer von der Patienteninformation für Naturheilkunde in Berlin, mit dessen
Unterstützung ich die Kontakte zu meinen Interviewpartnern herstellen konnte.
Ich danke Marco Bischof für die vielen Informationen.
Ich möchte mich bei der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften
bedanken, die es mir ermöglichte, meine Arbeit einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.
Schließlich möchte ich mich bei meinen Freunden und meiner Familie für die liebevolle und tatkräftige
Unterstützung bedanken.
Oliver Amm



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Inhaltverzeichnis

1. Vorwort
2. Einleitung
3. Theorie
3. 1. Phänomenbeschreibung: Aura
3. 1. 1. Was ist eine Aura ?
3. 1. 2. Die Geschichte der Aura
3. 1. 3. Die Aura in der Esoterik
3. 1. 4. Auravorstellungen im 20. Jahrhundert
3. 2. Phänomenbeschreibung: Aura-Sehen
3. 2. 1. Psychophysiologische Betrachtungen
3. 2. 2. Psychiatrische Phänomene
3. 2. 3. Sensitivität
3. 2. 4. Das Aura-Sehen in der Parapsychologie
4. Methode
4. 1. Ein qualitatives Verfahren als Forschungsmethode für eine parapsychologische Fragestellung
4. 2. Das episodische Interview
4. 3. Der Interviewleitfaden
4. 4. Die Tonbandaufzeichnung
4. 6. Suche und Auswahl der Interviewpartner
4. 7. Die Probeinterviews
4. 8. Durchführung der Interviews
4. 9. Die Transkription der Interviews
4. 10. Die Auswertung der Interviews
4. 12. Auswertungsprozess
5. Ergebnisdarstellung
5. 1. Ontogenese des Aura-Sehens
5. 1. 1. Interview mit T: „Ich mach´ so ein ressourcenorientiertes Aura-Lesen“
5. 1. 2. Interview mit P: „Ein liebender Mensch, der leuchtet drei Kilometer gegen den Wind!“
5. 1. 3. Interview mit O: „Da war ich dann aufgenommen im Familienkreis“
5. 1. 4. Interview mit S: „Unsere Seele ist so feinstofflich.“
5. 1. 5. Interview mit B: „Ich habe viele Jahre Angst gehabt, ich bin nicht normal.“
5. 2. Die individuelle Repräsentation der Aura-Wahrnehmung
5. 2. 1. Interview mit T: „Die meiste Zeit hat man das Gefühl, das ist wie Einbildung.“
5. 2. 2. Interview mit P: „Eine Aura ist die Ausstrahlung eines Menschen“
5. 2. 3. Interview mit O: „Als Aura wird nur der Teil des Energiefeldes bezeichnet, der den Namen Körper
trägt.“
5. 2. 4. Interview mit S: „Das ist wie bei Erde Atmosphäre.“
5. 2. 5. Interview mit B: „Ein Energiefeld – eine Vibration um den Körper herum.“
5. 3. Berufliche Anwendung des Aura-Sehens
5. 3. 1. Interview mit T: „Also es ist schon eher pragmatisch, wie ich arbeite.“
5. 3. 2. Interview mit P: „Mein Traum ist es, jedem soviel Input zu geben, dass er seinen Therapieplan selbst
erstellen kann“ 70
5. 3. 3. Interview mit O: „Ich kann mich soweit runtersetzen, dass ich die Gefühle des anderen aufnehmen
kann“ 71
5. 3. 4. Interview mit S: „Aura ist Buch des Lebens“
5. 3. 5. Interview mit B: „Ich sehe die Aura, aber das ist für mich nicht mehr so wichtig.“
5. 4. Persönliche Bedeutung des Aura-Sehens
5. 4. 1. Interview mit T: „Ich halte das für etwas, was jeder kann“
5. 4. 2. Interview mit P: „Ja, plötzlich leuchten sie alle.“
5. 4. 3. Interview mit O: „Man kann nicht sagen, Aura-Sehen ist absolut spitze oder absolut negativ.“
5. 4. 4. Interview mit S: „...wenn Menschen sehen Engel, sie sehen Teufel auch ...“

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mussten aus drei gleich aussehenden Wassergläsern, von denen zwei Gläser einen hohen Salzgehalt
hatten, ein trinkbares herausfinden, ohne den Finger hineinzustecken. Er behauptet, dass man die Gläser
anhand über „Schwingungen“ unterscheiden könne. Von 11 Teilnehmern hatten 8 das richtige Glas
herausgefunden. Später würde man den Schwierigkeitsgrad erhöhen, indem aus fünf Gläsern das richtige
herausgefunden werden muss. Die Trefferquote läge so bei 70% und das sei „schon ein Ding“, dass sich
das nach einem halben Jahr so verbessert. O ist der Überzeugung, dass jeder Auren sehen kann, es sei nur
„in Vergessenheit geraten“ oder „abtrainiert worden“. Kinder würden ja schon mit „imaginären Freunden“
spielen und dann würden die Eltern sagen: „Ist nicht! Erzähl nicht! Bilde Dir das nicht ein!“ Und dann würden
immer mehr „Belastungen“ hinzukommen, wie Schule und Abitur. Außerdem würden so viele äußere
Einflüsse, durch Werbung, Zeitung, Lärm etc. auf den Menschen „einströmen“, dass man „abstumpfen“ und
dieses „Empfinden im Bauch“ verlieren würde. O ist mit seiner Arbeit sehr zufrieden und meint, er habe sein
Format gefunden. Wenn er es größer ausbauen würde, würde er nur den Überblick verlieren. Allerdings
würde er gerne seine alten Kontakte nach Tibet wieder aufbauen, aber das sei durch die momentane
politische Situation sehr schwierig.

5. 1. 4. Interview mit S: „Unsere Seele ist so feinstofflich.“

S, die in Russland geboren und aufgewachsen ist, konnte im Gegenatz zu anderen Aurasichtigen, die diese
Fähigkeit im Laufe des Lebens erlangt haben, von Geburt an Auren sehen: „Als ich geboren war, hab ich
Menschen immer in Aura drin gesehen, in aurische Ei.“ Erst nach dem zweiten Lebensjahr fing sie an,
Gesichter zu erkennen: „Diese Tag ich vergesse nie. Das war mein Vater und das war für mich große
Erlebnis.“ Sie sah aber nicht nur Auren, sondern sie habe „alles gesehen, was dazu gehört zu andere
Frequenz.“ Auch „sogenannte Geister“. Da sie in Russland aufwuchs, zu einer Zeit, in der es nicht üblich
war, über spirituelle oder paranormale Phänomene zu sprechen, wurde sie von ihrer Mutter dazu
angehalten, über ihre Wahrnehmungen zu schweigen: „Über Gott redet man nicht und erzählen, dass du
was siehst, war einfach gefährlich, weil du gehst sofort in psychiatrische Behandlung.“ So wurde sie ein sehr
stilles und zurückgezogenes Kind. Sie erinnert sich an ein Erlebnis, als ihre Großmutter, die auch hellsichtig
war, eines Nachts alle geweckt und gesagt hat: „Sie sind gekommen! Sie gehen! Sie sind da!“ S habe auch
die Geister gesehen, von denen ihre Großmutter sprach, aber alle hätten ihre Großmutter für verrückt
gehalten. Für S war das eine Erleichterung festzustellen, dass es noch jemanden gibt, der die gleichen
Dinge sieht wie sie, aber sie habe dadurch auch gelernt zu schweigen. Da sie niemanden hatte, mit dem sie
über diese Erfahrungen sprechen konnte, habe sie selber geforscht. Einmal, in dem sie viele Märchen,
Mythen und Legenden gelesen habe und indem sie viel in die Kirche gegangen ist und die Menschen beim
Beten beochbachtet habe: „... ich bin immer süchtig gewesen nach Kirche. Und ich habe oft von Schule
weggelaufen, von Unterricht, und zu einer Kirche, die neben war. Und ich habe mich dort versteckt und
Atmosphäre hat mir gefallen. Ich habe viel gesehen in Kirche. Ich habe gesehen, was passiert, wenn Taufe
ist oder wenn Priester segnet Kreuz oder Heilige Wasser. Ich habe immer alles gesehen in andere
Frequenz. Und ich habe Menschen beobachtet, wenn sie beteten. Wie verändert sich ihre Aura. Und das
war für mich große Erfahrung. Forschen.“

Schließlich fing sie als Kind an, für Freunde und Bekannte Karten zu legen. „Und so als Kind, ich begann
Karten-Legen. Aber Karten ich brauchte nicht – ich habe einfach in Aura gesehen. Und ich habe erzählt und
das war alles in Wirklichkeit geschehen.“ Mit 15 hatte sie dann plötzlich einen Monat lang am ganzen Körper
schreckliche Schmerzen, für die es keine medizinischen Erklärungen gab. Als die Schmerzen nachließen,
fing sie an, wie mit einem Röntgenblick, die Organe der Menschen zu sehen. In dieser Zeit habe sie auch
gelernt, ihre Gefühle zu kontrollieren und damit ihre Angst zu besiegen. „Weil ich habe immer mit Angst
gelebt. Weil wenn ich habe Geister gesehen oder Verstorbene, ich hatte Angst, weil niemand konnte mir
erklären, was ist das, kein Buch, kein Mensch. Und natürlich alles was uns unbekannt, macht uns Angst.
Und ich habe gedacht, ich muss Angst besiegen, weil Angst ist etwas, das mich stört – was meine Wille
kaputt macht. Und ich wollte unabhängig sein, um Herrin für mich selbst zu sein. Und ich habe eine Methode
entdeckt, wie kann man Gefühle verändern. Und in diese Zeit ich habe gelernt, wenn Hass kommt als
Gefühle, in Liebe verwandeln. Wenn Sorge kommt, in Ruhe verwandeln. Ich konnte mit meine Gefühle
spielen, wie ich wollte.“

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Damals tauchte auch ihr „Lehrer“ auf. Und das war auch eine „verrückte Geschichte“, denn dieser Lehrer
„war unsichtbar für andere“. Er sah aus wie ein „normaler Mensch“, hatte aber „strahlende Augen“. Häufig
habe sie auch an der Realität ihrer Wahrnehmung gezweifelt und sich gefragt, ob das nicht bloß eine
„Halluzination“ sei. Dann habe er ihr Beweise für seine Existenz gegeben, indem er ihr „Dinge
materialisierte“. Gegenstände, wie Steine oder Mineralien, die „vorher nicht da waren“, waren plötzlich in
ihrer Hand oder auf dem Tisch. Dieser Lehrer habe ihr viel über Psychologie, den Tod, das Jenseits und
den Umgang mit Geistern gelehrt und habe sie begleitet, bis zu ihrem 33. Lebensjahr. S hatte auch mehrere
Visionen und mystischen Erlebnisse in ihrem Leben, wie Nahtod-Erlebnisse und Engelserscheinungen, die
ihr Interesse an spirituellen Themen noch verstärkten. Natürlich hat sie sich des öfteren die Frage gestellt,
warum sie diese „Fähigkeit“ hat, in der „anderen Frequenz zu sehen“. Sie glaubt, dass sie die „Gabe“ aus
einem „früheren Leben“ mitgenommen hat, da man nichts „geschenkt kriegt“. Aber es sei nicht das „Ziel“,
Auren zu sehen und viele, die auch gerne diese „Fähigkeit“ hätten, wüssten gar nicht, dass es auch ein
„Schutz“ sei, nicht „sehen“ zu können. „Weil wenn Menschen sehen Engel, sie sehen Teufel auch und das
ist nicht immer leicht.“ Später hat sie in Moskau, in der Kreml-Klinik, und in Georgien mit Wissenschaftlern 7
zusammengearbeitet. „Wir haben mit Ärzte zusammen Forschung gemacht. Ich habe geheilt und sie haben
geforscht. Patienten , Blutanalyse, wie verbessert sich Situation oder wie läuft alles.“ Für die
Wissenschaftler sei die Aura ein „elektromagnetisches Informationsfeld, das wir selbst produzieren“. Bei der
Raumfahrtbehörde, bei der sie gearbeitet hat, gäbe es schon seit 13 Jahren ein Gerät, dass die „Frequenz
des aurischen Feldes und des physischen Körpers liest und ins Gleichgewicht bringt“. Das alles wäre schon
lange bei den Wissenschaftlern und beim Militär bekannt. Sie findet es komisch, dass in Deutschland diese
Dinge „unter den Tisch gekehrt werden“. Neben der Arbeit mit den Wissenschaftlern hat sie weiterhin
Freunden und Bekannten mit ihrer „Fähigkeit“ geholfen, ohne aber Geld dafür zu nehmen.

Inzwischen lebt sie in Deutschland und arbeitet als Heilerin und Grafikerin, ist verheiratet und hat drei
Kinder. Sie hat eine Technik entwickelt, wie sie „kaputte Auren wieder reparieren“ kann. Allerdings kann sie
diese Arbeit nur zeitlich begrenzt ausüben, da sie von dieser Arbeit „Herzschmerzen“ bekommt. Auch würde
sie zum Teil mit Ärzten zusammenarbeiten, die ihr ihre Patienten schicken. Allerdings würde das nur unter
der Hand stattfinden. Sie würde sich auch gerne wieder für Forschungen zur Verfügung stellen, aber in
Deutschland ist es sehr schwierig, da die Wissenschaftler nicht offen sind. Sie habe auch schon Seminare
gegeben, aber diese Arbeit mag sie nicht, weil es einerseits „Wissen gebe, das nicht für alle Menschen
bestimmt ist“ und sie außerdem die Erfahrung gemacht hat, dass sehr komische Leute kommen würden, die
dann „dasitzen wie im Theater“. Man könnte auch sich und „seinem Karma sehr schaden“, wenn man „das
Wissen falsch anwendet“, wie dies wohl in der Esoterik-Szene häufig geschieht. S: „Aber Menschen spielen
Spielchen gerne und unsere Seele ist so feinstofflich, unsere Psyche ist so feinstofflich, so empfindlich –
man muss sehr vorsichtig sein mit diese psychische Energie. Nicht spielen. Und meistens spielen oder Geld
verdienen und einfach versuchen, ihre Leben märchenhaft machen: Steine, Krokodile, trockene Schildkröten
...“
7 In Rußland wurde tatsächlich eine umfangreiche Forschung über Auren und Energiefelder betrieben. In den westlichen Ländern
ist die „Kirlian-Fotographie“ und die „Bioplasma-Forschung“ von V. S. Grischenko und Victor Inyushin bekannt geworden.
Allerdings ist es immer noch schwierig verlässliche Informationen über diese Forschungsarbeiten zu bekommen. Da sich kaum
westliche Wissenschaftler mit diesen Themen beschäftigen, ist die Qualität der Arbeiten schwer einzuordnen. In ihrem 1970
veröffentlichten, sehr umstrittenen Bestseller „Psychic discoveryies behind the iron curtain“ geben Sheila Ostrander und Lynn
Schroeder einen Überblick über die Forschung in Rußland (Ostrander & Schroeder, 1970). Die aktuellsten Forschungsarbeiten
auf diesem Gebiet stammen vermutlich von Konstantin Korotkov von der St. Petersburg State Technical University SPIFMO
(Korotkov, 1998).

5. 1. 5. Interview mit B: „Ich habe viele Jahre Angst gehabt, ich bin nicht normal.“

Das erste paranormale Erlebnis, von dem B berichtet, hatte sie mit 5 Jahren, als sie mit ihrer Schwester
alleine Zuhause war und sie das Gefühl hatte, dass jemand in der Wohnung ist: „Und ich weiß das noch wie
heute – ich war total in Panik, weil da war jemand in der Wohnung, den ich genau hören und sehen konnte,
der mit mir sprach, und das war natürlich abgefahren und spuckig. Ich bin da in meiner Angst aus dem
Fenster gesprungen.“ Ihre Eltern mussten sie dann von den Nachbarn abholen und sie wurde fürchterlich

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